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Archiv für die Kategorie „2017“

postheadericon Aus is und gar is….für 2017

Vielen, vielen Dank an alle Zuschauer/Innen, Schauspieler/Innen und helfenden Hände im Hintergrund.

Schee wars und bis 2018 wenns wida hoast Vorhang auf!

DANKE

 

 

postheadericon Premierenerfolg für „Wer mog scho gern a Engel sei“

Am vergangenen Samstag feierte die Theatergruppe SchwiBuRa e.V. im Bürgerhaus Schwindegg die gelungene Premiere ihres neuen Stückes „Wer mog scho gern a Engel sei“ von Anita Knöpfle.  Die Premierengäste, darunter Schwindeggs Bürgermeister Dr. Karl Dürner, Buchbachs Bürgermeister Thomas Einwang sowie Schwindeggs 3. Bürgermeister Fulbert Seemann freuten sich am Ende über eine gelungene Aufführung mit vielen Gags, die die Lachmuskeln ein ums andere Mal herausforderten. Ganz Tradition, ließ es sich Bürgermeister Dr. Dürner nicht nehmen, nach Abschluss des Stückes selbst auf die Bühnenbretter zu steigen, um die Aktiven persönlich mit einer kurzen Ansprache zu würdigen: „Wer einen anderen Menschen zum Lachen bringt, rettet damit eine Seele aus dem Fegefeuer, zitierte Dr. Dürner. Besonders gefreut habe ihn zudem, dass die Theatergruppe es auch diesmal wieder kräftig habe „krachen“ lassen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Was es wohl mit dem „Krachen“ auf sich hat, können die Zuschauer in den weiteren Aufführungen herausfinden…

 

postheadericon Wer mog scho gern a Engel sei – 2017

Wer mog scho gern a Engel sei von Anita Knöpfle

Gutsherr Ferdinand hat sich mit viel Mühe und Einsatz einen stattlichen Gutshof erarbeitet. Ihm zur Seite steht seine zweite Ehefrau, die herrische Brunhilde, die mit eiserner Hand das Regiment auf dem Gut führt. Damit der Familienbesitz nicht in falsche Hände gerät, hofft Ferdinand, seine Tochter Anastasia angemessen zu verheiraten. Aus Sicht Anastasias gäbe der Gutsverwalter Leonhard eine „gute Partie“ ab – dieser ist allerdings mehr an der Größe des Gutes interessiert als an der tollpatschigen Tochter des Gutsherrn. Anders sieht es da schon mit dem Knecht Blasius aus, der Anastasia seit seiner Jugend liebt, aber nicht so recht weiß, wie er ihr das klarmachen soll. Zwei liebestolle Nachbarinnen und ein Pfarrer mit Vorahnungen sorgen für zusätzliche Verwirrung. Tja, und dann gibt es da ja noch die Engel…

postheadericon Wer spielt wen – 2017

Figur Darsteller
Ferdinand von Hohenross, Gutsherr Josef Hundmeyer
Brunhilde, seine zweite Frau Ingrid Meier
Anastasia, seine Tochter Caro Wandinger
Leonhard Halbritter, Verwalter Johannes Wimmer
Blasius Semmeltopf, Knecht Hans Huber
Elisabeth Zwickauf, Nachbarin Tanja Steinberger
Annabelle Lafour-Oberlechner, Nachbarin Mia Gründl
Willibald Gernheim, Pfarrer Walter Lohr
Souffleur Martin Linner
Regie Janina Mitterhofer-Paetel
Bühnenbau Michael Sedlmeier
Technik Roland Ramsauer
Organisation Stephanie Folger

postheadericon Plakat 2017

Plakat2017-gruen

postheadericon Im Bürgerhaus san die Engerl los

Ab Ende Oktober heißt es im Schwindegger Bürgerhaus wieder „Vorhang auf“ für die Theatergruppe SchwiBuRa. Mit „Wer mog scho gern a Engel sei“, einem Lustspiel in drei Akten, kommt diesmal ein Stück von Anita Knöpfle auf die heimische Bühne. Die Aktiven hoffen mit ihrer Inszenierung auch diesmal auf volle Zuschauerränge und ein begeistertes Publikum.

Zum Inhalt des Stückes:

Gutsherr Ferdinand (Josef Hundmeyer) hat sich mit viel Mühe und Einsatz einen stattlichen Gutshof erarbeitet. Ihm zur Seite steht seine zweite Ehefrau, die herrische Brunhilde (Ingrid Maier), die mit eiserner Hand das Regiment auf dem Gut führt. Damit der Familienbesitz nicht in falsche Hände gerät, hofft Ferdinand, seine Tochter Anastasia (Caro Wandinger) angemessen zu verheiraten. Aus Sicht Anastasias gäbe der Gutsverwalter Leonhard (Johannes Wimmer) eine „gute Partie“ ab – dieser ist allerdings mehr an der Größe des Gutes interessiert als an der tollpatschigen Tochter des Gutsherrn. Anders sieht es da schon mit dem Knecht Blasius aus (Hans Huber), der Anastasia seit seiner Jugend liebt, aber nicht so recht weiß, wie er ihr das klarmachen soll. Zwei liebestolle Nachbarinnen (Tanja Steinberger, Mia Gründl) und ein Pfarrer mit Vorahnungen (Walter Lohr) sorgen für zusätzliche Verwirrung. Tja, und dann gibt es da ja noch die Engel…

Was sich auf dem Gut an Turbulenzen ereignet, ist in insgesamt sieben Aufführungen zu sehen:

Die Premiere findet am Samstag, 28.10.2017 um 20 Uhr im Bürgerhaus Schwindegg statt, weitere Vorstellungen sind am Samstag, 04.11. um 20 Uhr, Sonntag 05.11. um 14 Uhr und 20 Uhr, Samstag, 11.11. um 20 Uhr und Sonntag, 12.11. um 14 Uhr und 20 Uhr geplant.

Karten können ab dem 16.10. vorab unter 08082-9483216 (immer ab 16 Uhr) bei Stephanie Folger reserviert werden, eventuell vorhandene Restkarten gibt es je eine Stunde vor Beginn an der Kasse.

Gemeindeblatt 09/2017

postheadericon Spenden an gemeinnützige Projekte

Die Theatergruppe SchwiBuRa e.V. ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, einen Teil der Erlöse aus den Aufführungen des vergangenen Jahres für ausgewählte Zwecke zu spenden. Diesmal war von den Aktiven einstimmig beschlossen worden, die Spendengelder gemeinnützigen Vereinigungen in der Region zukommen zu lassen.

Drei Projekte sollten nach Beschluss der Mitgliederversammlung im März 2017 mit einer Spende in Höhe von insgesamt 1.200,- EUR bedacht werden.

So wurde der Organisation „Klinikclowns“ am 13.04.2017 von einer Abordnung der SchwiBuRa ein Spendenbetrag von 400,- EUR überreicht. SchwiBuRa hatte das Projekt bereits in der Vergangenheit unterstützt und wollte hier nun erneut ein Zeichen setzen: „Lachen ist für uns „Theatermenschen“ essenziell und unbezahlbar – das verbindet uns in besonderem Maße mit den Klinikclowns“, sagt Stephanie Folger, Schatzmeisterin der SchwiBuRa.

Ebenfalls 400,- EUR Spendengelder gingen am 18.04.2017 an die Stiftung „Mehr Licht für Kinder“, die Mühldorfs amtierender Landrat und ehemaliger Schwindegger Bürgermeister Georg Huber 2010 ins Leben gerufen hat. Die Stiftung setzt sich für in Not geratene Kinder und deren Familien ein, die auf Unterstützung angewiesen sind, und hilft dort, wo staatliche Mittel oftmals nicht eingesetzt werden können. „Wir waren uns in der Gruppe einig, dass unsere Spende bei „Mehr Licht für Kinder“ deshalb in guten Händen ist“, erläutert die 2. Vereins-Vorsitzende Janina Mitterhofer-Paetel.

Bereits am 30.03.2017 freute sich außerdem das Krisen-Interventions-Team des Bayerischen Roten Kreuzes im Landkreis Mühldorf über weitere 400,- EUR Spende, die der 1. Vorstand Michael Sedlmeier und Schatzmeisterin Stephanie Folger den Verantwortlichen überreichten. Das KIT betreut Menschen unmittelbar nach seelisch stark belastenden Erlebnissen und leistet „Erste Hilfe für die Seele“, z.B. für Angehörige nach einem plötzlichen Todesfall, Opfer einer Gewalttat oder Augenzeugen eines schockierenden Ereignisses. Die Mitglieder des KIT kommen dabei aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen und sind allesamt ehrenamtlich tätig. „Die Arbeit des Krisen-Interventions-Teams beeindruckt uns persönlich sehr. Wir hoffen, mit unserer Spende einen Teil zur Finanzierung der Fortbildungen beitragen zu können, welche die KIT-Mitglieder für ihre Betreuungstätigkeit benötigen“, erklärt Michael Sedlmeier.

Fotos: Klinikclowns – SchwiBuRa, BRK – © M.P. Polty, Mehr Licht für Kinder – © Tobias Gebhardt

 

 

postheadericon Jahreshauptversammlung – 2017

 Die Jahreshauptversammlung der Theatergruppe SchwiBuRa e.V. findet

am Freitag, 03. März 2017

um 20:00 Uhr

in der Gaststätte „Ratsstuben”, Mühldorfer Str. 56, 84419 Schwindegg statt.

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Tagesordnung

3. Jahresbericht des Vorstands für das abgelaufene Kalenderjahr

4. Bericht des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer

5. Entlastung des Vorstands

6. Bericht über Vereinsziele für das laufende Jahr

7. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

 

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen.

Die Vorstandschaft