Archiv für die Kategorie „Chronik“

postheadericon Die Drei Eisbären – 2018

Auf dem abgelegenen Haldeneggerhof hausen die drei Brüder Peter, Pauli und Juliander. Im Dorf werden Sie nur “Die drei Eisbären” genannt, weil Sie so überhaupt kein Interesse am weiblichen Geschlecht zeigen. Nur die alte Hauserin Veronika wird als einzige Frau am Hof geduldet. Für die Brüder endet der triste Alltag, als sie eines Abends einen Säugling vor Ihrer Tür finden. Das süße Wesen verzaubert von der ersten Stunde an die drei Junggesellen. Schon bald kommt die junge Magd Maralen auf den Hof und bringt das Alltagsleben durcheinander. Auch der Viehhandler hat seine Finger im Spiel…

 

postheadericon Wer spielt wen – 2018

Figur Darsteller
Peter Haldenegger Josef Hundmeyer
Pauli Haldenegger, Bruder Walter Lohr
Juliander Haldenegger, jüngster Bruder Martin Linner
Veronika, Wirtschafterin Monika Engel
Maralen Lechtleitner, Magd Caro Wandinger
Girgl Anthuber, Viehhandler und Schmuser Michael Sedlmeier
die Haslocherin, Bäuerin Lieserl Wölfl & Steffi Duschl
Souffleuse Christine Bauer & Tanja Steinberger
Regie Monika Engel & Janina Mitterhofer-Paetel
Bühnenbau Michael Sedlmeier
Technik Roland Ramsauer & Robert Kurz
Organisation Stephanie Folger

postheadericon Klimawandel?? Eisbären kommen bald nach Schwindegg!!

Nein, soweit ist es noch nicht! Aber wie jedes Jahr im Spätherbst wird im Schwindegger Bürgerhaus wieder Theater gspuid!! “Vorhang auf”!! Diesmal für das altehrwürdige Stück: „Die drei Eisbären“

Es ist ein ländliches Lustspiel in 3 Akten aus der Feder von Maximilian Vitus. Die SchwiBuRa hofft auch dieses Jahr mit diesem Klassiker wieder auf volle Ränge im Bürgerhaus und begeisterte Zuschauer.

Aber nun zum Inhalt: Auf dem abgelegenen Haldeneggerhof hausen die drei Brüder Peter (Sepp Hundmeyer), Pauli (Walter Lohr) und Juliander (Martin Linner). Im Dorf werden Sie nur „Die Drei Eisbären“ genannt, weil Sie so überhaupt kein Interesse am weiblichen Geschlecht zeigen. Nur die alte Hauserin Veronika (Monika Engel) wird als einzige Frau am Hof geduldet. Für die Brüder endet der triste Alltag, als sie eines Abends einen Säugling vor Ihrer Tür finden. Das süße Wesen verzaubert von der ersten Stunde an die drei Junggesellen. Schon bald kommt die junge Magd Maralen (Caro Wandinger) auf den Hof und bringt das Alltagsleben durcheinander. Auch der Viehhandler (Michael Sedlmeier) hat seine Finger im Spiel. Was genau passiert, sehen Sie bei den insgesamt 7 Aufführungen:

Die Premiere findet am Samstag, 27.10.2018 um 20 Uhr im Bürgerhaus Schwindegg statt,

weitere Vorstellungen sind am

Sonntag, 28.10. um 14 Uhr,

Samstag, 03.11. um 20 Uhr,

Sonntag, 04.11. um 14 Uhr und 20 Uhr,

Samstag, 10.11. um 20 Uhr und

Sonntag, 11.11. um 20 Uhr geplant.

Für Essen und Trinken wird in bewährter Weise gesorgt. Karten können ab dem 15.10. vorab unter 08082-9483216 (ab 16 Uhr) bei Stephanie Folger reserviert werden, eventuell vorhandene Restkarten gibt es je eine Stunde vor Beginn an der Kasse.

postheadericon Premierenerfolg für „Wer mog scho gern a Engel sei“

Am vergangenen Samstag feierte die Theatergruppe SchwiBuRa e.V. im Bürgerhaus Schwindegg die gelungene Premiere ihres neuen Stückes „Wer mog scho gern a Engel sei“ von Anita Knöpfle.  Die Premierengäste, darunter Schwindeggs Bürgermeister Dr. Karl Dürner, Buchbachs Bürgermeister Thomas Einwang sowie Schwindeggs 3. Bürgermeister Fulbert Seemann freuten sich am Ende über eine gelungene Aufführung mit vielen Gags, die die Lachmuskeln ein ums andere Mal herausforderten. Ganz Tradition, ließ es sich Bürgermeister Dr. Dürner nicht nehmen, nach Abschluss des Stückes selbst auf die Bühnenbretter zu steigen, um die Aktiven persönlich mit einer kurzen Ansprache zu würdigen: „Wer einen anderen Menschen zum Lachen bringt, rettet damit eine Seele aus dem Fegefeuer, zitierte Dr. Dürner. Besonders gefreut habe ihn zudem, dass die Theatergruppe es auch diesmal wieder kräftig habe „krachen“ lassen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Was es wohl mit dem „Krachen“ auf sich hat, können die Zuschauer in den weiteren Aufführungen herausfinden…

 

postheadericon Wer mog scho gern a Engel sei – 2017

Wer mog scho gern a Engel sei von Anita Knöpfle

Gutsherr Ferdinand hat sich mit viel Mühe und Einsatz einen stattlichen Gutshof erarbeitet. Ihm zur Seite steht seine zweite Ehefrau, die herrische Brunhilde, die mit eiserner Hand das Regiment auf dem Gut führt. Damit der Familienbesitz nicht in falsche Hände gerät, hofft Ferdinand, seine Tochter Anastasia angemessen zu verheiraten. Aus Sicht Anastasias gäbe der Gutsverwalter Leonhard eine „gute Partie“ ab – dieser ist allerdings mehr an der Größe des Gutes interessiert als an der tollpatschigen Tochter des Gutsherrn. Anders sieht es da schon mit dem Knecht Blasius aus, der Anastasia seit seiner Jugend liebt, aber nicht so recht weiß, wie er ihr das klarmachen soll. Zwei liebestolle Nachbarinnen und ein Pfarrer mit Vorahnungen sorgen für zusätzliche Verwirrung. Tja, und dann gibt es da ja noch die Engel…

postheadericon Wer spielt wen – 2017

Figur Darsteller
Ferdinand von Hohenross, Gutsherr Josef Hundmeyer
Brunhilde, seine zweite Frau Ingrid Meier
Anastasia, seine Tochter Caro Wandinger
Leonhard Halbritter, Verwalter Johannes Wimmer
Blasius Semmeltopf, Knecht Hans Huber
Elisabeth Zwickauf, Nachbarin Tanja Steinberger
Annabelle Lafour-Oberlechner, Nachbarin Mia Gründl
Willibald Gernheim, Pfarrer Walter Lohr
Souffleur Martin Linner
Regie Janina Mitterhofer-Paetel
Bühnenbau Michael Sedlmeier
Technik Roland Ramsauer
Organisation Stephanie Folger

postheadericon Im Bürgerhaus san die Engerl los

Ab Ende Oktober heißt es im Schwindegger Bürgerhaus wieder „Vorhang auf“ für die Theatergruppe SchwiBuRa. Mit „Wer mog scho gern a Engel sei“, einem Lustspiel in drei Akten, kommt diesmal ein Stück von Anita Knöpfle auf die heimische Bühne. Die Aktiven hoffen mit ihrer Inszenierung auch diesmal auf volle Zuschauerränge und ein begeistertes Publikum.

Zum Inhalt des Stückes:

Gutsherr Ferdinand (Josef Hundmeyer) hat sich mit viel Mühe und Einsatz einen stattlichen Gutshof erarbeitet. Ihm zur Seite steht seine zweite Ehefrau, die herrische Brunhilde (Ingrid Maier), die mit eiserner Hand das Regiment auf dem Gut führt. Damit der Familienbesitz nicht in falsche Hände gerät, hofft Ferdinand, seine Tochter Anastasia (Caro Wandinger) angemessen zu verheiraten. Aus Sicht Anastasias gäbe der Gutsverwalter Leonhard (Johannes Wimmer) eine „gute Partie“ ab – dieser ist allerdings mehr an der Größe des Gutes interessiert als an der tollpatschigen Tochter des Gutsherrn. Anders sieht es da schon mit dem Knecht Blasius aus (Hans Huber), der Anastasia seit seiner Jugend liebt, aber nicht so recht weiß, wie er ihr das klarmachen soll. Zwei liebestolle Nachbarinnen (Tanja Steinberger, Mia Gründl) und ein Pfarrer mit Vorahnungen (Walter Lohr) sorgen für zusätzliche Verwirrung. Tja, und dann gibt es da ja noch die Engel…

Was sich auf dem Gut an Turbulenzen ereignet, ist in insgesamt sieben Aufführungen zu sehen:

Die Premiere findet am Samstag, 28.10.2017 um 20 Uhr im Bürgerhaus Schwindegg statt, weitere Vorstellungen sind am Samstag, 04.11. um 20 Uhr, Sonntag 05.11. um 14 Uhr und 20 Uhr, Samstag, 11.11. um 20 Uhr und Sonntag, 12.11. um 14 Uhr und 20 Uhr geplant.

Karten können ab dem 16.10. vorab unter 08082-9483216 (immer ab 16 Uhr) bei Stephanie Folger reserviert werden, eventuell vorhandene Restkarten gibt es je eine Stunde vor Beginn an der Kasse.

Gemeindeblatt 09/2017

postheadericon „Da Wolpertinger“ ein voller Erfolg

Eine erfolgreiche Premiere feierte am vergangenen Samstag die Theatergruppe SchwiBuRa e.V., die in der diesjährigen Komödie „Da Wolpertinger“ von Peter Landstorfer das wohl bekannteste und zuweilen unheimlichste bayerische Fabelwesen jagt. Vor ausverkauften Zuschauerrängen heizte das Ensemble, das in diesem Jahr mit drei neuen Darstellern aufwartete, den Lachmuskeln des begeisterten Publikums im Bürgerhaus Schwindegg kräftig ein. Ein wenig vom Schalk des Wolpertingers saß den Aktiven gar am Ende des Stücks im Nacken, als sie Schwindeggs Bürgermeister Dr. Karl Dürner mit ihrer Reaktion auf seine nun schon traditionelle Premieren-Abschlussrede mit einer augenscheinlich gelangweilten Geste einen weiteren Publikumslacher bescherten. Der Bürgermeister nahms gelassen und lachte herzhaft über die schelmische Einlage mit. Er freute sich mit allen Aktiven über eine gelungene Erstaufführung und meinte, dass doch „… jeder irgendwie an Kreiß hod oda kennt – und manche vielleicht sogar selbst oan dahoam ham.“

….

Mühldorfer Anzeiger 02.11.16

postheadericon Da Wolpertinger – 2016

Da Wolpertinger von Peter Landstorfer

In einer einsamen Hütte im Wald lebt der Dachser-Vater ganz alleine. Der Gutsverwalter und zwei Gendarme gehören zu den häufigsten Besuchern. Bei einem Treffen stellt sich heraus, dass die Gendarmen einem Wilderer auf der Spur sind. Der Gutsverwalter, lässt das Gerücht verbreiten, dass der Kreiß, ein im Wald lebendes Tier, der bisher nur vom Dachserer gesehen wurde, für die Wilderei verantwortlich sei. Eine wilde Jagd auf das „grausame“ Tier beginnt, das in den Vorstellungen der Dorfbewohner von Tag zu Tag größer und gefährlicher wird. Gut, dass es in Person des Dachserers und dem Annerl zwei menschliche Schutzengel hat.

postheadericon Wer spielt wen – 2016

Figur Darsteller
Dachserer, Einsiedler Robert Kurz
Feilloder, fahrender Händler Josef Hundmeyer
Annerl, junges Mädchen Caro Wandinger
Gutsverwalter, Jagdaufseher vom Baron Michael Sedlmeier
Schmiergruber, Gendarmerievorsteher Martin Linner
Zeiserl, Gendarm Dominik Unrath
Salvermoserin, Dorfbewohnerin Monika Engel
Sterzerin, Dorfbewohnerin Manuela Sellmair
Der Kreiß
Souffleuse Christine Bauer
Regie Monika Engel & Michael Sedlmeier
Bühnenbau Michael Sedlmeier
Technik Roland Ramsauer
Organisation Stephanie Folger